Güntzler: Bund finanziert weiterhin soziale Eingliederungsmaßnahmen in der Stadt Göttingen

26.11.2018

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des „Europäischen Hilfsfond für die am stärksten benachteiligten Personen“ auch in den kommenden Jahren seine Förderung für die neu nach Göttingen zugewanderten Unionsbürger fortführen. Das Gesamtfördervolumen beläuft sich auf über 471.000 Euro. Das teilt der Göttinger Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler (CDU) mit.

„Das BMAS hat mir mitgeteilt, dass der entsprechende Bewilligungsbescheid voraussichtlich noch dieses Jahr versendet werden wird. Die ersten Projekte sollen bereits im Januar 2019 starten und bis Dezember 2020 gefördert werden“, so Güntzler.

Das in Göttingen geförderte Projekt „Check In 2 – Orientierung, Beratung und Begleitung“, im Verbund der Stadt Göttingen, der Beschäftigungsförderung Göttingen, dem Diakonieverband Göttingen e.V. und der Jugendhilfe Göttingen e.V., soll die bisherige Unterstützung für EU-Neuzugewanderte verfestigen und weiter fortführen. „Check In 2, genauso wie sein Vorgängerprojekt, kann dabei helfen Integration erfolgreich zu begleiten. Die Unterstützung von neuzugewanderten Kindern und Erwachsener bei der Bewältigung der fremdsprachlichen Alltagssituationen in Deutschland und das Heranführung an die regulären Hilfe- und Bildungsangebote ist ein wichtiger Teil dieses Projekts“, so Güntzler.