Güntzler zieht Halbzeitbilanz des Wahlkampfes: "Stimmung ist gut, das Rennen ist offen"

24.08.2017

Der Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler (CDU) zieht einen Monat vor der Wahl eine Zwischenbilanz des bisherigen Wahlkampfs. „Die Stimmung ist gut, mein Team, die Partei und ich sind motiviert und das Rennen um das Direktmandat ist völlig offen“, fasst Güntzler seine Eindrücke zusammen.
Seine Veranstaltungen seien bisher auf große Resonanz gestoßen: „Wir hatten über 200 Gäste beim Besuch von Ursula von der Leyen und 100 Gäste bei Jens Spahn“, so Güntzler. Zum Wahlkampfauftakt waren außerdem über 750 Gäste zu dem Auftritt von Volker Kauder und Bernd Althusmann in das Autohaus Peter gekommen. An einem Spendenlauf mit Peter Tauber haben über 50 Läuferinnen und Läufer teilgenommen. „Eine tolle Aktion bei der eine Spendensumme von 3.500 Euro für das Projekt „Fit für Pisa+“ vom ASC Göttingen zusammen gekommen ist“, so Güntzler.  
Seit dem 24. Juli ist der CDU-Politiker täglich unter dem Motto „Fritz on Tour“ in Südniedersachsen unterwegs. Bei über 100 Terminen hat der CDU-Politiker Unternehmen, Initiativen, Vereine und Institutionen besucht. „Seit 2013 bin ich jeden Sommer im Wahlkreis unterwegs. Mir liegen die Gespräche mit den Menschen vor Ort sehr am Herzen“, so Güntzler. Dazu passt auch das neue Format „Fritz am Küchentisch“. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich im Wahlkreisbüro melden und Güntzler zu sich nach Hause einladen. „Meist sind dann auch Freunde und Nachbarn da und es ergeben sich interessante Gesprächsrunden, bei denen ich viele Dinge aufgreifen kann“, so Güntzler.
An seinen Thementagen stellt Güntzler immer einen Aspekt in den Mittelpunkt. „Es gab schon einen Tag „Mobilität“, an dem ich mit einem Elektroauto und dem Rad unterwegs war. Außerdem stand schon „innere Sicherheit“ auf dem Programm. Geplant sind noch je ein Thementag „Landwirtschaft“ und „Ehrenamt“. „Außerdem wird es noch fünf öffentliche Veranstaltungen mit externen Rednern geben“, verrät Güntzler.
Güntzlers Ziel für die kommenden 31 Tage ist klar: Er möchte weiterhin mit so vielen Menschen wie möglich direkt ins Gespräch kommen. „Gemeinsam mit meinem Team habe ich bisher schon an knapp 5.000 Haustüren geklopft. Unser Ziel sind 20.000 Türen“, so der CDU-Politiker. Von der Aktion erhofft er sich auch eine steigende Wahlbeteiligung. „Das wäre wichtig, um die Stimmen für die extremen von links und rechts zu entwerten. Es wäre schön, wenn es uns gelingt, die AfD aus dem Bundestag rauszuhalten“, so Güntzler.