Fritz im Dialog - Unternehmenssteuerreform am 18. März 2020

27.02.2020

Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu erhalten, muss unser Unternehmenssteuerrecht modernisiert werden. Dies würde insbesondere die Bedingungen für Investitionen verbessern. Ziel ist, dass die deutsche Wirtschaft auch in Zukunft ihre weltweite Führungsrolle behält und auf diese Weise der Wohlstand unserer Gesellschaft gesichert werden kann.

Steuerbelastungen von bis zu 35 Prozent bei Kapitalgesellschaften und teilweise über 45 Prozent bei Personengesellschaften schwächen unsere Unternehmen. Sie schränken das unternehmerische Handeln unverhältnismäßig ein und eine Reform ist unerlässlich.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Sebastian Brehm, MdB hat Fritz Güntzler ein Impulspapier zur Modernisierung der Unternehmensbesteuerung im Auftrag des CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus, MdB erarbeitet.

Das Konzept umfasst die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Senkung der Körperschaftssteuerbelastung, die Schaffung einer rechtsformneutralen Besteuerung, die Reduzierung bürokratischer Hürden und die Verbesserung von Abschreibungsbedingungen. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, die Weiterentwicklung der Gewerbesteueranrechnung, die Reform des Außensteuerrechts und die Anpassung des Zinssatzes für Steuernachforderungen sind ebenso Teil des Reform-Programms.

Gemeinsam mit der MIT im Kreisverband Göttingen lädt Fritz Güntzler herzlich zur nächsten Veranstaltung "Fritz im Dialog": 

„Modernisierung der Unternehmensbesteuerung – ein Beitrag im internationalen Steuerwettbewerb“

für Mittwoch, den 18. März 2020, 19:00 Uhr, ins Hotel Freizeit In Göttingen, Dransfelder Str. 3, 37079 Göttingen

ein und freut sich, gemeinsam mit Sebastian Brehm, MdB über die aktuelle Lage sowie die Zukunftsaussichten zu diskutieren.

Um Anmeldung wird aus Planungsgründen online unter www.fritz-guentzler.de/online, per Mail an fritz.guentzler.wk [at] bundestag.de oder telefonisch unter 0551-73888 gebeten.

 

 

 

 

 

 

Flyer FID Unternehmenssteuerreform