Mensch.Güntzler

Mit meiner Familie lebe ich im Göttinger Ortsteil Nikolausberg. Südniedersachsen ist mein Zuhause – hier ist meine Heimat. Hier bin ich unterwegs, um mit Ihnen im Dialog zu sein und die vielen Möglichkeiten unserer Region zu unterstützen, zu fördern und gemeinsam mit Ihnen weiterzuentwickeln.

Ehrenamtliches Engagement ist mir persönlich besonders wichtig. Es verbindet Menschen, stärkt die Gemeinschaft und ist ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft.

Deshalb engagiere ich mich vor Ort für die verschiedensten Bereiche wie Kultur, Sport, Wissenschaft und Bildung.

Meine Leidenschaft gehört dem Fußball: als Spieler, Fan, Schiedsrichter und Kapitän des FC Bundestag. Sport gibt mir persönlich die Gelegenheit, den Kopf in vollen Arbeitswochen frei zu bekommen.

Meine Arbeit im Bundestag

Seit zwei Wahlperioden vertrete ich Ihre Interessen im Deutschen Bundestag. Zu dieser Arbeit gehört meine Tätigkeit im Finanz- und im Sportausschuss, aber auch das Engagement für unsere Region.

Als Wirtschaftsprüfer und Steuerberater kann ich im Finanzausschuss unsere Steuerpolitik aktiv mitgestalten. Und da gibt es auch zukünftig noch einiges zu tun. Notwendige Reformen würde ich gerne in den kommenden vier Jahren aktiv umsetzen.

Als „Ihr Anwalt der Region“ engagiere ich mich und nutze meine über die Jahre aufgebauten Netzwerke. Diesen Einsatz möchte ich mit Ihrer Unterstützung fortsetzen. Ich bin in Südniedersachsen fest verwurzelt und hier das ganze Jahr unterwegs. Meine Veranstaltungen und Touren bringen mich immer wieder mit Ihnen ins Gespräch. Denn mein Auftrag als Abgeordneter ist es auch, politische Entscheidungen zu erklären und für Transparenz zu sorgen.

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Dialog leben
Der Dialog mit Ihnen steht bei mir an erster Stelle. Meine Veranstaltungen und meine Touren durch den Wahlkreis bringen mich mit Ihnen ins direkte Gespräch. Durch diesen Austausch kenne ich Ihre Ansichten, Ihre Sorgen und Nöte und kann sie in die politische Diskussion in Berlin einbringen und Verbesserungen bewirken. In den vergangenen Jahren war ich stetig im Wahlkreis unterwegs. Über 700 Termine sind so zusammengekommen. Meine Formate „Fritz im Dialog“ und „Fritz on Tour“ bringen mich immer wieder mit Ihnen in Kontakt. Ich initiiere gerne diesen direkten Dialog. Denn zu meinen Aufgaben als Bundestagsabgeordneter gehört es auch, die politischen Entscheidungen, die im Bundestag getroffen werden, zu erklären und für Transparenz zu sorgen. Die Präsenz und Ansprechbarkeit vor Ort sind mir wichtig. Durch mein Engagement für uns in Berlin konnte ich in den vergangenen Jahren über 100 Millionen Euro Fördermittel in den Wahlkreis holen. Beispielsweise 5 Millionen Euro im Bereich der sprachlichen Förderung in Kindertagesstätten, knapp 17 Millionen für den Breitbandausbau in unserer Region, für die Wissenschaft rund 33 Millionen Euro, der Sport mit Sportstätten und Schwimmbädern wurde mit 8 Millionen gefördert und Kunst, Kultur und Denkmäler mit insgesamt 30 Millionen. Gerne würde ich mich auch in den kommenden vier Jahren für Südniedersachsen einsetzen. Denn der Förderbedarf ist immer noch groß und ich würde gerne meine Kontakte in Berlin weiterhin nutzen, um Mittel in unseren Wahlkreis zu holen.
Zusammenhalt stärken
Corona und auch die Flutkatastrophen in NRW und Rheinland-Pfalz haben uns allen aufgezeigt, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten. Nur gemeinsam können wir Krisen meistern. Es darf keine Spaltung unserer Gesellschaft geben. Dafür setze ich mich aktiv ein. Ehrenamtliches Engagement ist dabei ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag. Er stärkt unseren Zusammenhalt und ist mir daher besonders wichtig. Schon immer habe auch ich mich ehrenamtlich engagiert. In meiner Jugend als Fußballschiedsrichter und später zudem im politischen Raum. Ich weiß, wie viel Zeit dieses Engagement kostet. Ich habe mich daher im Bundestag für eine größere Anerkennung des Ehrenamtes eingesetzt. Gemündet ist dies im Ausbau von steuerlichen Vergünstigungen. Als Partei der Mitte bieten wir Lösungen, wie Integration funktionieren kann. Wir sehen Deutschland als ein modernes Einwanderungsland mit Chancen. Mit dem Nationalen Integrationsplan (NAP), den die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Kanzleramt Annette Widmann-Mauz (CDU) schon Anfang dieses Jahres präsentiert hat, wollen wir zukünftig die Integration von Einwanderenden von Anfang an verbessern. Die fünf Phasen des Aktionsplans holen dabei jeden in jeder Lebenslage ab. Stichpunkte sind: Informationen bereits im Herkunftsland, Erstintegration mit Spracherwerb, Eingliederung und Teilhabe, Zusammenwachsen und gleichberechtigte Repräsentation, Zugehörigkeit und Zusammenhalt. Weitere Informationen zum NAP gibt es hier. https://www.nationaler-aktionsplan-integration.de/napi-de
Leistung anerkennen
Wie in einem Zahnrad hat jeder einzelne eine wichtige Rolle in unserem Land. Ob Krankenschwester, Pfleger, Kassiererin, Arzt, Installateur oder Hochschulprofessorin. Wertschätzung muss sich auch im Gehalt widerspiegeln. Dabei haben wir Finanzpolitiker des Bundestages eine Vielzahl von steuerlichen Maßnahmen eingeführt, damit gerade die kleinen und mittleren Einkommen und auch vor allem Alleinerziehende eine spürbare Entlastung erfahren, um mehr brutto vom netto im Geldbeutel zurückzubehalten. Abschaffung des Solidaritätszuschlags, Erhöhung des Kinderfreibetrages, zweimaliger Kinderbonus, Verdoppelung des Entlastungsbetrages bei Alleinerziehenden, Homeoffice Pauschale, Erhöhung der Behinderten- und Pflege-Pauschbeträgen, die Einführung einer Grundrente oder die stetige Erhöhung des Mindestlohns. Dies alles sind Beispiele für wirksame Stellschrauben, um eine Entlastung und damit eine Verbesserung der Lebensumstände herbeizuführen.
Arbeitsplätze sichern
Unser Land braucht den Mittelstand und das Handwerk genauso wie innovative Start-Ups und Unternehmen. Ein guter Mix wird Deutschland in den kommenden Jahren im internationalen Wettbewerb stärken. Darum haben wir in den vergangenen Jahren alle Bereiche gestärkt und die Weichen für ein zukünftiges Wachstum gestellt. Im Handwerk waren dies die Wiedereinführung des Meisterbriefs für zwölf Gewerke, eine Mindestausbildungsvergütung, ein spezielles Einwanderungsgesetz zur Sicherung von Fachkräften, Bürokratieabbau und die Corona-Hilfen. Um die Gründungskultur zu verbessern und zu erleichtern wurde schon im Frühjahr 2021 der „Zukunftsfonds“ eingerichtet. Hier wurden 30 Milliarden an Wagniskapital für innovative Start-Ups bereitgestellt. 2022 soll den Startschuss für das deutsche Gründungsjahr werden. Ein Online- Gründung innerhalb von 24-Stunden, Abbau von Hürden für die Ansiedlung großer Venture Capital Fonds und die Änderung der Besteuerung von Beteiligungen an Startups sollen Gründungen forcieren. Zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen brauchen wir aber unbedingt zügig eine Unternehmenssteuerreform. An Entwürfen habe ich in der letzten Legislatur mitgearbeitet. Die Corona-Pandemie hat das Reformvorhaben nach hinten verschoben. Dieses Thema muss nach der Wahl zügig angegangen werden. Denn auch dieses dient der Arbeitsplatzsicherung.
Respekt erweisen
Sicherheits- und Rettungsdienste setzen sich jeden Tag für uns und unser Leben ein. Trotzdem sind sie Anfeindungen ausgesetzt. Diesen müssen wir alle durch unseren öffentlichen Widerspruch begegnen. Ob Helfereinsätze bei Corona, bei Orkanen oder wie jetzt bei der Flut. Wir sind bei diesen Katastrophen auch auf zivile Helfer angewiesen. THW, freiwillige Feuerwehren oder Sanitätsdienste sind super organisiert und als oft mit als erste als Unterstützung vor Ort. Sie koordinieren die Maßnahmen. Sie packen einfach an und leisten diese Arbeit für unsere Gesellschaft und die Allgemeinheit ehrenamtlich. Ihnen gilt mein größter Respekt und Dank. So erschütternd die Bilder der Flut gerade sind, so beeindruckend ist das Engagement der vielen Helferinnen und Helfer. Deutschland erlebt gerade wieder einmal eine beispiellose Solidarität. Diese Unterstützung in der Not kann uns wirklich stolz machen. Viele Menschen in den Flutgebieten stehen vor dem Nichts. Die Bundesregierung und auch Bundesländer haben eine Soforthilfe von insgesamt 400 Millionen Euro beschlossen, um unbürokratisch Unterstützung zu geben. Dies ist eine große Hilfe, aber die weitaus größere Unterstützung ist, die Motivation und Anteilnahme durch die Helfer vor Ort. Die vielen Menschen, die Spenden sammeln, sortieren und verteilen und die vielen Menschen, die beim Aufräumen helfen.
Gemeinsam anpacken
Die kommende Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Auch wir als CDU wollen Veränderungen. Aber wir haben verantwortungsvolle Visionen und wollen Wandel mit Weitblick. Mit den Menschen - für die Menschen – GEMEINSAM. Die Corona Pandemie hat uns vor Augen geführt, wie wichtig funktionierende Strukturen sind. Vieles, gerade auch im deutschen Gesundheitssystem, hat gut funktioniert. An anderen Stellen muss unbedingt nachgebessert werden. So muss Deutschland im Jahr 2021 auf dem Gebiet von digitalen Angeboten besser und schneller werden. Die Corona-Warn-App ist ein gutes Beispiel. Sie ist ein gutes Angebot. Jedoch musste stetig nachgebessert werden. Solche Aufgaben müssen wir von Anfang in die richtigen Hände legen. Und der Datenschutz darf uns auch nicht immer einen Strich durch die Rechnung machen. Außerdem werde ich mich für abteilungsübergreifende Taskforces einsetzen. In den 20er Jahren unseres Jahrhunderts darf es keine Aussagen mehr geben wie „dafür bin ich nicht zuständig“. Lähmende Behördenstrukturen müssen aufgebrochen werden und Arbeit muss lösungsorientiert erfolgen. Wir müssen die Chancen der Digitalisierung nutzen, um Verwaltungs-, Antrags- und Fördermittelverfahren einfacher, unkomplizierter und kürzer zu gestalten. Digitalisierung und Entbürokratisierung müssen hier nachhaltig umgesetzt werden.
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