19.05.2016 - Entwicklungszusammenarbeit 2016

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Im Spannungsfeldzwischen Flucht und Perspektive im eigenen Land

Die deutsche Entwicklungspolitik hat weltweit die Achtung, den Schutz und die Gewährleistung der Menschenrechte im Fokus. Die Rechte auf Bildung, Gesundheit, freie Meinungsäußerung und nicht zuletzt auf Nahrung sind durch systematische Zusammenarbeit zu verwirklichen, um nachhaltige Armutsbekämpfung und wirtschaftliche Entwicklung zu erreichen.

Aktuell gibt es 6.425 Projekte und Programme in 18 thematischen Sektoren. Insgesamt wird dafür ein Budget von fast 23 Milliarden Euro veranschlagt. Dennoch scheint es nicht zu gelingen, den Menschen in den betroffenen Regionen eine ausreichende Perspektive zu bieten.

Viele machen sich deswegen auf den Weg nach Europa.

Wofür wird dieses Geld genau ausgegeben und was wurde damit bereits in den letzten Jahrzehnten erreicht? Was kann und muss die Entwicklungszusammenarbeit in Bezug auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit leisten, um Perspektiven für die Menschen zu schaffen? Und bedarf es nicht angesichts der heutigen Flüchtlingsströme einer Kurskorrektur in der deutschen Entwicklungspolitik?

Als Experten für meine Dialogveranstaltung konnte ich Thomas Silberhorn, MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Hartwig Fischer, Bundestagsabgeordneter und Afrikabeauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion a.D. sowie ehemaliger Präsident der Deutschen Afrika Stiftung, Dr. Bernd Sandhaas, langjähriger Berater der Bundesregierung in Entwicklungsfragen und Klaus Elias, Geschäftsführer der international tätigen PHYWE Systeme Gmbh & Co. KG, gewinnen.

Ich lade Sie hiermit herzlich zu meiner nächsten Veranstaltung von „Fritz im Dialog“ ein und freue mich darauf, Sie am 19. Mai 2016 im Hotel Freizeit In begrüßen zu dürfen.

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